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Alternative Schlaflieder, die auch Eltern Spaß machen

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Schluss mit Sandmann – Alternative Schlaflieder für Babys

Also die Auswahl an Spieluhren und Melodien ist ja begrenzt. Und wie oft kann man sich „Sandmann“ oder „Schlaf, Kindchen, Schlaf“ anhören?! Mal abgesehen davon, dass ich auch nicht so textsicher bin, dass ich über die erste Strophe hinauskomme. Spätestens bei der 15. Wiederholung bin ich dann eingeschlafen und der Kleine quietscht weiter vor sich hin.

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Jammy Jams Characters by http://www.jammyjams.net/

Also: Was sind die Alternativen zu den Klassikern?

Bei meine Suche nach zeitgenössischen Lullabys bin ich schnell auf Jammy Jams gestoßen. Die Platte „Once Upon A Rhyme“ mit Klassikern wie „Hey Ya“ von Outkast oder „Nuthin‘ But A ‚G‘ Thing“ von Snoop und Dre, die alle Vibraphone und Xylophon-lastig neu interpretiert wurden, habe ich damals mal verschenkt. Kam sehr gut an!

Um die musikalische Früherziehung dann um ein paar Aspekte zu erweitern habe ich bei Spotify geguckt welche ähnlichen Werke hier noch zur Verfügung stehen. Von „Like A Prayer“ über „Wrecking Ball“ bis „Mo Money Mo Problems“ oder „Hells Bells“ (hey, die St. Pauli Einlaufmusik kann nicht früh genug gespielt werden) ist jetzt alles mal darauf gelandet. Wer es sich anhören möchte, findet hier die Spotify Playlist. New Kid in Town! Also gerne ergänzen.

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