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Babysprache entschlüsselt – oder so

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Das Baby schreit und die Analyse geht los: hast du Hunger? Bauchschmerzen oder 3 Monats-Kolik? Zahnschmerzen? Tut dir was anderes weh? Nur schlecht geträumt? Gelangweilt? Übermüdet? Puh, gar nicht so einfach – gerade für frischgebackene Eltern – immer zu wissen was den Kleinen gerade dazu bringt sich auf lautstarke Weise zu beschweren. Da hilft prinzipiell nur Gelassenheit und das Ausschlussprinzip. Wie viel einfacher wäre es, wenn Babys sich schon genauer mitteilen könnten?!

Dunstan Baby Language – von Neh bis Owh

Laut Priscilla Dunstan kommunizieren Babys tatsächlich auf recht klare Weise – von „Neh“ für Hunger bis „Owh“ für Müdigkeit gibt es 5 grundsätzliche Laute, die auf die Bedürfnisse des Babys schließen lassen. Hier mal die Essenz aus dem Auftritt bei Oprah vor ein paar Jahren:

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

Kann man diese Erfahrungen einfach so anwenden? Eltern berichten mal von mehr oder weniger Erfolg dieser Methode – wir selbst haben es nicht wirklich anwenden können. Aber jeden Tag habe ich unser Baby besser kennengelernt – und im Umgang mit dem Kleinen bin ich bisher immer sicherer geworden. Jedenfalls solange bis neue Entwicklungen einen immer wieder demütig ein paar Schritte haben zurückgehen lassen (das Einschießen der Zähne war eine Entwicklung bei der ich im ersten Moment wieder etwas ratlos mit dem Kleinen im Arm dastand). Ansonsten: viel Liebe, das Ausstrahlen von Ruhe und das gute Ausschlussprinzip haben uns bisher nicht im Stich gelassen.

Bildquelle: http://www.dunstanbaby.com/

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