Allgemein, Erfahrungsberichte, Musik
Schreibe einen Kommentar

Alles ist besser mit Bluetooth…

kopfhörer

…ok, vielleicht nicht alles. Aber ich gebe gerne zu: ich möchte meine Bluetooth Kopfhörer gerade nicht missen. Egal ob Radfahren, Aufräumen, Kochen oder Zähneputzen – meistens nutze ich die Zeit, um nebenbei  ein Hörbuch oder Musik zu hören. Oder es läuft über Netflix bzw. Amazon Prime nebenbei ein Film. Und um es mal anzumerken: ich tänzle am frühen Samstag Abend zielsicherer durch die Küche, wenn ich nebenbei Sportschau gucke.

Natürlich geht so etwas auch mit kabelgebundenen Kopfhörern. Nachdem ich dabei aber zum xten Male irgendwo hängengeblieben bin und mir die Kopfhörer unsanft vom Kopf gerissen wurde, habe ich nach Alternativen gesucht. Ausschlaggebend war dann noch die Zerschmetterung meines Moto X als ich es durch zu zackige Bewegungen mit dem angeschlossenen Kopfhörer von der Küchenanrichte gefegt habe.

Dabei habe ich mich gleich für eine Doppellösung entschieden:

1) Geschlossene Bluetooth Kopfhörer: Unter Preis- / Leistungsgesichtspunkten habe ich mich für geschlossene Kopfhörer von Xquisit entschieden. Ausschlaggebend waren der Preis von unter 100 Euro und das meiner Meinung nach sehr gelungene Design. Über den Kopfhörer selbst kann man in Alben auch vor- bzw. zurückspringen sowie die Lautstärke regulieren- alles per Wisch. Sehr bequem und cool. Einziger Nachteil (den alle Kopfhörer der Preisklasse haben): bei längereren Tragen wird es schon recht warm unter den Dingern.

2) Bluetooth Ohrstöpsel: Da ich finde, dass man mit den meisten bestehenden Bluetooth Ohrstöpsel Lösungen ziemlich beknackt aussieht (das kann man vielleicht gerade noch beim Sport akzeptieren), war ich auf der Suche nach einer Art „Zwischenlösung“. Bei Sony bin ich fündig geworden. Für 20 Euro bekomme ich hier einen Empfänger, der sich mit dem Handy koppeln lässt und über dessen Klinkeanschluss herkömmliche Kopfhörer und In-Ears einstöpselbar sind. Zudem kann man über das Sony SBH20 Stereo Bluetooth Headset auch die Lautstärke kontrollieren sowie Tracks skippen. Endgültig gewonnen hatte Sony dann über das Design, dass mich an den iPod Shuffle erinnert hat.

Insgesamt eine Win-Win-Situation: Der Kleine freut sich über ungestörten Schlaf und ich kann in der Zeit in der ich abends sein Kinderzimmer aufräume zumindest ungestört laute Musik hören.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *